Brennnessel

Brennnessel

Brennnessel – Der Kinderschreck als Nahrungsmittel

Ich habe Brennnesseln in meiner Kindheit gehasst; Da hüpft man fröhlich und mit kurzen Hosen im Frühling über eine ungemähte Wiese und erfreut sich des Lebens, bis es an den Waden so richtig fies beißt. Immer wenn ich mit den „Verbrennungen“ zu meiner Mama ging, kam dann nur:,,Ach stell dich nicht so an, das ist gut gegen Rheuma“. Hach, eine schöne Zeit war das damals. Doch stimmt das eigentlich? Helfen Brennnesseln tatsächlich bei rheumatischen Erkrankungen? Ich könnte schwören, dass sie diese sogar verursachen 🙂

Kein Wunder also, dass man die Entstehung der Brennnessel in der Geschichte dem Kriegsgott Mars zuschreibt.

Auch, wenn der Kinderschreck bei den Meisten wohl schmerzhafte Erinnerung hervorruft, steckt doch viel Gutes in ihr. Ihre Verwendung als Brennnesseltee ist wohl das, was die Meisten kennen werden. Die Brennnessel enthält Kalium und Calcium,  sowie Kieselsäure, Ameisensäure und Essigsäure, sowie Histamine.

Brennnesseln sind rundum gut für den ganzen Organismus, denn sie helfen dem Körper zu entgiften, indem sie den Harnfluss anregen. Auch sollen sie das Prostatakrebsrisiko mindern und tatsächlich gegen rheumatische Erkrankungen wirken.

Die Brennnessel enthält viele Flavonoide, sowie ungesättigte Fettsäuren, Histamin, Serotonin und Kaliumsalze.

detoxend
beruhigend
reinigend
entschlackend
Ihre Verwendung

Brennnessel-Tee bekommt man mittlerweile so gut wie in jedem Drogeriemarkt. Er ist einfach zu machen, sehr lecker und richtig gesund. Eine andere Möglichkeit ist es statt getrockneter Brennnessel frische zu verwenden und beispielsweise einen Brennnessel-Salat zu zaubern.

Sie passt ideal:
  • in den Salat
  • in heißes Wasser als Tee
  • in grüne Smoothies
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ENJOY & live smooth!!!