Ginko

Ginko

Ginko Biloba – Der heilige Baum, der weder Blätter noch Nadeln hat

Der Ginko-Baum ist ein lebendes Fossil und hat, auch wenn es auf den ersten Blick so erscheint, relativ wenig mit unseren Laub-oder Nadelbäumen zu tun. Er trägt nämlich im biologischen Sinne weder Laub, noch Nadeln. Dieser Baum faszinierte den Menschen seit jeher und ihm wurden nicht nur heilende Kräfte, sondern auch Schutzkräfte nachgesagt. Goethe faszinierte dieser Baum sogar mehr als die adretten Weibsbilder, denen er in seiner Jugend ach so gerne nachstellte und verfasste ein Gedicht für die blättrige Schönheit:

 

Ginkgo Biloba

Dieses Baumes Blatt, der von Osten
Meinem Garten anvertraut,
Gibt geheimen Sinn zu kosten,
Wie’s den Wissenden erbaut.

Ist es ein lebendig Wesen,
Das sich in sich selbst getrennt?
Sind es zwei, die sich erlesen,
Dass man sie als eines kennt?

Solche Fragen zu erwidern
Fand ich wohl den rechten Sinn.
Fühlst du nicht an meinen Liedern,
Dass ich eins und doppelt bin ?

Johann Wolfgang von Goethe 1815

 

Der Ginko-Baum hat tatsächlich ein paar sehr interessante Wirkstoffe, denn er wird bereits seit einigen Jahren in der Alzheimer-Forschung angewendet. Die heiß begehrten Inhaltsstoffe befinden sich in den grünen Teilen des Ginko und sollen die Durchblutung im ganzen Körper fördern, sowie die Nervenzellen schützen.

Die Wirkung des Ginko-Extraktes sind wissenschaftlich belegt. Was die Einnahme dieses Extrakts empfehlenswert macht, wenn einige Fälle mit Alzheimer in der Familie bekannt sind. Generell wirkt Ginko durchblutungsfördernd, antioxidativ und neuroprotektiv.

Hauptbestandteile der Ginko-Blätter sind die sogenannten Flavonoide, die Ginkolide, sowie Phytosterole.

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ENJOY – live smooth!