Kurkuma

Kurkuma

Kurkuma – mehr als nur Curry

Dieses Gewürz kennen die Meisten von uns tatsächlich nur in orientalischen Gerichten, dabei wird es schon seit vielen Jahren in der ayurvedischen Medizin für alles Mögliche verwendet. Es gilt sogar als eines der ältesten bekannten Heilmittel weltweit. Bereits Marco Polo erwähnte das orangene Pulver bei seinen Reisen. Er verglich es mit dem teuren Safran, der ja bekanntlich aus Krokussen mühsam mit der Hand geerntet werden muss. Kurkuma wird, auch wenn die Pflanze Blüten trägt, anders als Safran verarbeitet. Zur Kurkuma-Gewinnung muss die Wurzel der Pflanze etwa ein Jahr lang reifen und wird dann per Hand ausgehoben. Die Wurzel wird dann getrocknet und gerieben oder direkt in frischem Zustand verarbeitet. Zudem tragen viele Asiaten ein Stück der Wurzel bei sich, um gegen böse Geister gefeit zu sein.

Kurkuma hat eine leicht pfeffrige Note, ist scharf und leicht bitter. Man sollte es beim Würzen  deshalb definitiv nicht übertreiben, denn ähnlich wie bei Safran kann der angenehme Geschmack ganz schnell umschlagen. Sehr gut schmecken Fisch und Krustentiere mit Kurkuma verfeinert, aber auch im Salatdressing oder zu Geflügel passt das leuchtend gelbe Gewürz sehr gut.

Vor allem die anregende und durchblutungsfördernde Wirkung macht Kurkuma zu einem echten Brainfood.

Das Besondere an diesem Gewürz ist zudem, dass seine Wurzel bis zu 5% ätherische Öle enthält. Das Curcumin wirkt antibakteriell und soll sogar Krebs vorbeugen. Zudem soll Kurkuma  Osteoporose entgegenwirken.

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ENJOY – live smooth!