Walnuss

Walnuss

Walnuss – Das Gehirn in der Nussschale

Walnüsse gehören zu den am häufigsten verzehrten Nüssen auf der Welt. Ursprünglich stammt die Walnuss aus Persien, wurde dann an die Griechen, danach an die Römer und dann an die Gallier weitergegeben, durch die sie bis nach Deutschland gelangte. Der Sage nach war die Walnuss auch der Lieblingssnack des Gottes Jupiter. Im alten Rom sagte man der Walnuss zudem fruchtbarkeitsfördernde Wirkung nach und warf deshalb vor der Hochzeitsnacht Wallnüsse auf den Boden vor dem Schlafgemach der Braut. In Asien erkannte man, wenn auch auf Vermutungen basierend, die Wirkung das Gehirn betreffend. Man dachte schlicht, dass etwas was aussieht wie ein kleines Gehirn, auch für das menschliche Gehirn einen Nutzen bringt.

Das was die Walnuss zu einem Brainfood macht, sind vor allem die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, denn diese sind essentiell für ein leistungsfähiges „Rechenzentrum“. Durch das enthaltene Vitamin E sind Walnüsse nicht nur gut fürs Gehirn, sondern schützen auch allgemein vor Zellalterung.

Im Allgemeinen wird der Walnuss auch eine stresssenkende Wirkung nachgesagt, weshalb sie der ideale Begleiter bei Prüfungen jeglicher Art ist.

Walnüsse haben nicht nur ordentlich Fett, sondern auch ordentlich pflanzliche Proteine, sowie Calcium, Eisen, Magnesium, Zink und Selen.

Aber auch andere Nüsse sind ein guter Snack für unser Gehirn.

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ENJOY – live smooth!